![]() Pruefstand * Sammelstellezum forum auf den Knopf klicken!![]() Der Panikknopf, das Werkzeug der Zukunft nicht als Rambo, sondern mit geduld und mittels TTV ueberlebt man wenn T & T nicht geklappt hat, und V keine option ist: wenn 'schland endgueltig ausgemergelt ist, dann duerften die reste der deutschen behoerden wohl versuchen, oertliche buergerwehren gegen vagabundierende, kriminelle fremdlinge aufzustellen. damit sie dann wenigstens in der theorie wissen, wie man mit einem gewehr umgeht: ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() die bilder hier oben haben alle den selben "schoenheitsfehler": ich hatte sie verkehrt herum aufgenommen. statt neue photos zu machen, hab ich sie einfach auf den kopf gedreht. Warum hab ich als "dreh-" oder "angelpunkt" die Galapagos inseln genommen? weil 1) Johannson schreibt "ausgehend von der gegend bei panama", 2) ein drehpunkt an dieser stelle zu den geschauten spaeteren positionen von Georgetown und Dakar passt. auch passt dazu, dass deutschland naeher an den aequator kommen soll, sowie dass der antipodenpunkt von den Galapagos die stelle ist, wo der "weihnachtstsunami" entstand. die angenommene Abweichung der rotation nach "links" oder "alt-nord" passt zu der ueberflutung suedamerikas von sueden nach norden. Editorial:mal etwas fuer und von der abendlaendischen kultur: Ludwig Uhland Schwäbische Kunde zum heil'gen Land gezogen kam, da mußt' er mit dem frommen Heer durch ein Gebirge wüst und leer. Daselbst erhob sich große Not. Viel Steine gab's und wenig Brot. Und mancher deutsche Reitersmann Hat dort den Trunk sich abgetan. Den Pferden ward so schwach im Magen, fast mußt der Reiter die Mähre tragen. Nun war ein Herr aus Schwabenland, von hohem Wuchs und starker Hand. Des Rößlein war so krank und schwach, er zog es nur am Zaume nach. Er hätt' es nimmer aufgegeben, und kostet's ihn das eig'ne Leben. So blieb er bald ein gutes Stück hinter dem Heereszug zurück. Da sprengten plötzlich in die Quer fünfzig türkische Reiter daher! Die huben an, auf ihn zu schießen nach ihm zu werfen mit den Spießen. Der wackre Schwabe forcht' sich nit, ging seines Weges Schritt vor Schritt, ließ sich den Schild mit Pfeilen spicken und tät nur spöttlich um sich blicken, bis einer, dem die Zeit zu lang, auf ihn den krummen Säbel schwang. Da wallt dem Deutschen auch sein Blut. Er trifft des Türken Pferd so gut, er haut ihm ab mit einem Streich die beiden Vorderfüß zugleich. Als er das Tier zu Fall gebracht, da faßt er erst sein Schwert mit Macht, er schwingt es auf des Reiters Kopf, haut durch bis auf den Sattelknopf, haut auch den Sattel noch zu Stücken und tief noch in des Pferdes Rücken. Zur Rechten sah man wie zur Linken einen halben Türken heruntersinken. Da packt die andern kalter Graus, sie fliehn in alle Welt hinaus, und jedem ist's, als würd ihm mitten durch Kopf und Leib hindurchgeschnitten. Drauf kam des Wegs 'ne Christenschar, die auch zurückgeblieben war; die sahen nun mit gutem Bedacht, welch Arbeit unser Held gemacht. Von denen hat's der Kaiser vernommen, der ließ den Schwaben vor sich kommen; er sprach: "Sag an, mein Ritter wert! Wer hat dich solche Streich gelehrt?" Der Held besann sich nicht zu lang: "Die Streiche sind bei uns im Schwang! Sie sind bekannt im ganzen Reiche; man nennt sie halt nur Schwabenstreiche!" was haben eiszeiten mit polspruengen zu tun? wir alle haben in der schule gelernt, dass bis vor ca 10.000 jahren eine eiszeit auf der erde herrschte. uns wurde beigebracht, dass waehrend einer eiszeit das polareis sich weltweit weiter richtung aequator ausbreitet. warum es weltweit mal waermer und mal kaelter wurde, darueber gingen die lehrer gerne schnell hinweg. uns wurde noch eingetrichtert, dass durch die geringeren niederschlaege waehrend einer eiszeit sich in den aequatornaeheren gegenden wuesten aus niederschlagsmangel breitmachten. fein. - oder nicht? eigentlich ja. wenn da nicht ein paar stoerende dinge waeren. da hat man doch bei spitzbergen korallenskelette im meer gefunden. stammreste und wurzeln von tropischen baeumen gab der kalte boden spitzbergens den forschern auch frei. die erklaerung war natuerlich aeusserst einleuchtend: spitzbergen ist in millionen jahren mit den kontinentalschollen vom aequator in die arktis gewandert. warum zum hundekuchen sind dann die heutigen korallenriffe (z.b. vor australien) in gefahr, binnen weniger jahre zerstoert zu werden? - wenn das zeug doch jahrmillionen ueberdauert?? also, weil es kaelter und damit trockener wurde, haben sich die wuesten ausgebreitet. das leuchtet mir ein. kaelter, weniger wolken, weniger regen. aber hoppla! regen heisst doch vornehm "niederschlag". allerdings heisst schnee auch niederschlag, weil er gefrorener regen ist. weniger waerme - weniger regen. mehr kaelte - mehr schnee, der zu kilometer hohen gletschern wird. toll! wir haben also eiszeit, weil schnee zu gletschern wird, der gar nicht fallen kann, weil nicht genug verdunstetes wasser in der luft ist! hier schweifen meine gedanken mal wieder ab... wir leben im beschleunigten treibhauseffekt. nicht? - doch! sagt uns doch jeder politiker. die wissen's ganz genau. es wird beaengstigend schnell immer waermer. deshalb verdunstet mehr wasser, also breiten sich die wuesten weltweit aus. - öh... ich denk, das tun die inner eiszeit?? oder tun die das immer? ah! jtzt weiss ich's! mehr waerme - mehr wolken - mehr wolken - weniger waerme. das funktioniert ja wie'n thermostat! also kann's ja nie ZU heiss werden! aber, lassen wir das. das ist zu simpel. also kann kein politiker das verstehen. zurueck in die eiszeit: da haben doch so ein paar stoerenfriede von feldforschern bewiesen, dass waehrend der letzten eiszeit in alaska und gleich gegenueber in kamchatka/ost sibirien keine vereisung war! davon, dass es auch in den tropen gletscherspuren gibt, und gletscherspuren, die "in die falsche richtung" verlaufen, davon will ich lieber garnicht reden. genau so wenig, wie davon, dass bereits seit ueber sechzig jahren forschungsergebnisse existieren, die darauf hindeuten, immer wenn in nordamerika die gletscher zunahmen, wurden die in suedamerika kleiner. und umgekehrt. aber, lassen wir das. schaun wir uns lieber ein bild an. (da ganz unten, unterm text) da hab ich mit nem weissen kringel den geografischen nordpol eingezeichnet. und mit nem gelben kreis den polarkreis. also die zone, in der eigentlich permafrost und permaeis/gletscher zu finden sein muessten. mit schwarzer umrandung hab ich das aktuelle perma-landeis eingezeichnet.(ok,ok, wer von den lesern zufaellig mal us vizepraesident war, darf die existenz dieser eismassen anzweifeln) wenn wir den gelben kreis gegen die schwarzen umrisse vergleichen, sehen wir, (ich zumindest) dass lediglich ein zipfel des groenlandeises aus dem kreis ragt. gehn wir mal zurueck in die eiszeit. weiss gesprueht sind die landflaechen, die mehr oder weniger erwiesenermassen waehrend der eiszeit unter gletschern waren. von der heutigen wissenschaft wird alles was im roten kreis liegt als damals vergletschert bezeichnet. wirklich als damals vergletschert bewiesen ist das im blauen kreis. egal, welchen von beiden man betrachtet, ist die tatsache, dass zwar nordamerika unter eis war, aber nordost sibierien (und alaska) nicht. warum war diese riesige landmasse nicht bis zur gleichen entfernung vom pol vereist, wie europa und nordamerika? als antwort hab ich einfach mal einen "Eiszeitnordpol" in den mittelpunkt des blauen und roten kreises als rosa kringel gemalt. fuer mich reicht das eigentlich als sehr starker hinweis darauf, dass die behauptung einer weltweiten eiszeit nur in entweder europa, oder im osten nordamerikas entstehen konnte. der groesste teil asiens muss mit ende der "eiszeit" kaelter geworden sein.(da polnaeher) so, ich moechte mich erstmal hierauf beschraenken. auf den hellbraunen kreis, und den von mir angenommenen naechsten pol moechte ich gesondert eingehen, nachdem ich meine schauungen komplett (wieder) vorgestellt habe. bleibt nur noch nachzutragen, dass das rosa kreuz die stelle ist, wo Anderson den letzten pol vermutet hat. Bestandsaufnahme dez09
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